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Ferrari Sergio mieten München

Der auf dem Luxusmarktplatz „JamesEdition“ im Netz angebotene Ferrari Sergio ist eines von sechs zu Ehren von Sergio Pininfarina gefertigten Sondermodellen von dem bekannten italienischen Hersteller Ferrari. Der mega-seltene Supersportwagen auf Basis des Ferrari 458 Italia ist mit einem Kaufpreis von circa 4,3 Millionen Eurobeziffert.

Auf der einen Seite gibt es die seltenen Autos, und auf der Anderen gibt es den Ferrari Sergio. 2013 zum Andenken an den verstorbenen italienischen Designer Sergio Pininfarina entworfen und in einer extra-exklusiven Stückzahl von gerademal sechs Stück gefertigt, fand das erste Exemplar des Kleinserienrenners im August des Jahres  2017 seinen Weg in den offenen Verkauf. Auf dem Online-Marktplatz „JamesEdition“ steht der limitierte Supersportler derzeit für einen Preis von ca. 4,3 Millionen Euro einen neuen Besitzer. Unter R8 mieten München können Sie vergleichbare Spitzenmodelle direkt in München mieten. Der zukünftige Käufer darf sich schon mal auf einen Ferrari freuen, dessen Optik eindeutig an die Designs typischer Kreationen von Pininfarina aus den 60er-Jahren erinnern. Ein richtiger Blickfang ist zum Beispiel der markante, schwarze Einsatz auf Höhe des Überrollbügels, der den hinteren Kotflügel von der Tür trennt. Das Chassis kommt dabei von dem Ferrari 458 Italia, das Gewicht wird durch Verzicht auf ein Dach und dem Einbau von Kohlefaserlaminat auf knappe 1,3 Tonnen reduziert. Wies das schon 2013 auf dem Genfer Autosalon vorgestellte Luxusmodell kaum noch Ähnlichkeiten mit dem 458 Italia auf, musste man bei der Kleinserienumsetzung für den Fußgängerschutz die Nase des Sergio noch höhergezogen und die Windchutzscheibe für mehr Alltagstauglichkeit angepasst werden, was den Basis-458 nochmal deutlicher im Design auffallen lässt.

Angetrieben wird der Sergio von einem 4,5 Liter großen V8-Aggregat, das schon im 458 Speciale mit knapp über 600 Pferdestärken zu Werke geht. In nicht einmal drei Sekunden wird das Sondermodell damit auf Tempo 100 geballert, was sich für Mitfahrer ohne Frage wie der Reise auf einer Miniatur-Rakete anfühlt. Wie die anderen Modelle der Miniserie, so ist auch der auf „JamesEdition“ gelistete Ferrari Sergio wie ein Stück beim Kunsthändler ein individualisiertes Einzelstück – zumindest was die Optik angeht. Im Gegensatz zum Genfer Messemodell verzichtet er auf die goldfarben lackierten Felgen und rollt in einem blickefangenden gelben Lack in die Verkaufshallen. Der Innenraum ähnelt bis auf einen Sergio-Schriftzug hauptsächlich dem des 458.