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Ford Edge 2.0 TDCi mieten München

Der Boom auf dem SUV-Markt ist für die Bauer des Ford Edge ein wahrlicher Segen. Nur wenige Hersteller haben ein so breites Portfolio an geländetauglichen Boliden zu bieten, darunter auch Stückzahl-Riesen wie der Pick-up F-150, mit dem in Nordamerika fast schon jeder zweite herumfährt. Von den relativ schweren Super-Duty-Versionen wie auch den ebenfalls begehrten Voll-Format-SUV`s wie dem Flex, Expedition oder der Super-Luxusliner Lincoln Navigator. In Deutschland reduziert sich der Ford-SUV-Wahn allerdings auf den Kuga, der sich super verkauft. Aber schon der etwas kleinere EcoSport tut sich da deutlich schwerer. So erweitert Ford jetzt die Palette nach oben mit dem Ford Edge, der in Kanada gebaut wird, bei dessen Konstruktion allerdings nun auch europäische Bedürfnisse berücksichtigt wurden. Zwar gilt der Edge in seiner Heimat eher als kompakter SUV, doch bei uns geht er schon als Brocken durch: er ist etwas über 4,80 Meter lang und dicke 1,93 Meter breit. Gerade das präsente, kantenlastige Design trägt zum eleganten Auftreten des Ford Edge bei.

Beeindruckend geht es im Innenraum des Ford Edge weiter. Klagen über zu wenig Bewegungsfreiheit gibt es Hinten wie auch von der vorderen Besatzung nicht zu hören. Somit ergänzt der breite SUV die Modellpalette optimal, vorallem weil die Sitzgelegenheiten entsprechend großzügig aber auch bequem ausfallen. Hinten unter dem edlen abgesenkten Heck schließt sich das Ladeabteil an, das mit einem Volumen von bis zu 1847 Litern auch dem gehobenen Transportbedarf gerecht wird. Bei Interesse an verschiedenen Spitzenmodellen in München informieren Sie sich hier weiter: Audi R8 mieten München. Der Fahrer findet sich auf Anhieb zurecht, zumindest wenn er aus einem anderen aktuellen Ford umsteigt. Denn die ausführlich geplante Bedienstruktur des „Sync 2 Systems“ mit Farbtouchscreen setzt sich inzwischen in fast allen Modellen der Marke durch. Im Ford Edge ist ein System in Serie verbaut, das unter anderem Bluetooth-Verbindungen, Smartphone-Anschluss und Sprachsteuerung beherrscht. In der für einen Aufpreis von knapp 2000 Euro zuhabenden Titanium-Ausstattung kommen dann auch noch das Navigationssystem und der digitale Radioempfang DAB hinzu. Nach etwas Eingewöhnungszeit geht auch dem unkundigen Ford-Fahrer der Umgang mit dem Infotainment-System leicht von der Hand, wahlweise auch über den auf Fingerdruck reagierenden Touchscreen oder über die Lenkradtasten, mit denen man viele Funktionen auch im Instrumentendisplay aufrufen kann.