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McLaren P1 mieten München

Der McLaren P1 ist ein Mittelmotor-Hybrid-Sportwagen des Supersportwagenherstellers McLaren Automotive. Die Designstudie die nah an der Serienversion angelehnt war wurde der Öffentlichkeit das allererste Mal auf der Mondial de l’Automobile im Jahr 2012 vorgestellt. Die engültig fertiggestellte Version wurde dann im Jahr 2013 auf dem Genfer Auto Salon vorgestellt, dann wirklich ausgeliefert wurde der Wagen ab Oktober des Jahres 2013.

Der McLaren P1 ist das allererste für die Straße konzipierte Auto das mit Hybrid-Antrieb ausgeliefert wurde und stellt damit den direkten Konkurrent zum Ferrari LaFerrari da. Von McLaren wurde eine extrem begrenzte und damit exklusive Produktion von 375 Wagen geplant die alle für einen Preis von 1,1 Millionen verkauft werden sollten. Diese extra-exklusiven Modelle waren wie erwartet bereits vor Anfang der Serienfertigung ausverkauft. Im Dezember des Jahres 2015 wurde die Produktion abgeschlossen. Als Basis für das Designs des McLaren P1 hielt der McLaren MP4-12C her. Das Design besteht hauptsächlich aus geschwungenen Linien, im Gegensatz zu seinem Vorbild ist der P1 aber länger und breiter und verfügt über mehrere komplett neue Designelemente wie den Scheinwerfern die in Form des McLaren – Logos gestaltet sind und sich dadurch eindeutig vom MP4-12C unterscheidet. Auch der Motor unterscheidet sich nochmal deutlich vom Vorbild: Der doppelt aufgeladene 3,8-Liter-V8-Motor leistet 737 PS mit 542 kW und das bei 7500 Umdrehungen in der Minute. Unter R8 mieten München können Sie andere Spitzenmodelle direkt in München mieten. Außerdem ist ein knapp 180 Pferdestärken starker Elektromotor mit verbaut. Beide Motoren können zum fahren verwendet werden. Der E-Motor kann entweder durch den Ottomotor aufgeladen werden oder innerhalb zwei Stunden durch eine Plug-In-Ladestation vollständig aufgeladen werden. Wenn rein elektrisch gefahren wird ist eine Reichweite von elf Kilometern möglich. Mit einem extra System mit dem Namen RaceActive Chassis Control oder RCC kann die Bodenfreiheit um 50 mm noch weiter verringert werden.